die liebe Melanie von Speechlessly hat die Aktion ins Leben gerufen, schaut gerne bei ihr vorbei. :)
Es geht darum, 5 Künstler zu präsentieren, die mich die Woche über begleitet habe und das möchte ich euch auch gerne vorstellen. :)
Eigentlich sollte die Aktion gestern kommen, aber na ja, Mittwoch ist manchmal stressig bei mir.
~ Kuult - Kinder der 90er ~
Ich bin ehrlich, ich bin totaler Fan von Kuult und die Band macht immer wieder tolle Musik, der Song läuft seit dem Konzert am Sonntag rauf und runter bei mir. Ich bin ja auch ein Kind der 90er und da kommen natürlich Erinnerungen auf, einfach klasse. :)
~ Silbermond - Das Leichteste der Welt ~
Silbermond ist eine Band, die mich schon seit einiger Zeit begleitet, ich mag ihre Musik und es gibt einfach Songs, die man immer und immer wieder hören kann.
~ SDP feat. Adel Tawil - Ich will nur dass du weißt ~
SDP zusammen mit Adel Tawil haben da wirklich ein tolles Lied gemacht und das berührt einfach, sowieso machen sowohl Adel wie auch SDP immer wieder schöne Songs.
~ Wincent Weiss - Feuerwerk ~
Wincent Weiss im Konzert war wirklich klasse, ihn kann man wirklich immer wieder geniessen. Seine Stimmen hat wirklich was und man bekommt immer Lust auf den Tag, wenn man ihn hört.
~ Mr. Hurley und die Pulveraffen - Ach ja? ~
Mr. Hurley und die Pulveraffen ist echt eine Band, die Spass macht und Ach ja kann man auch immer wieder hören. :)
Ist das Musik nach eurem Geschmack?
Lasst mir gerne mal einen Musiktipp da, wenn ihr einen habt. :)
heute gibt es noch den FAVORITE SONG ON SUNDAY für euch.
Gestern habe ich es leider nicht geschafft, daher kommt das heute nach. :D
Die Aktion wird von Denises Welt veranstaltet und es geht praktisch um den Herzenssong der Woche.
~ ASP - Varieté Obscur~
Ich war erst am Freitag bei ASP live gewesen, deswegen ist es auch der Song der Woche für mich, einfach ein tolles Lied und die Stimme des Sängers - Gänsehaut pur bei mir. :)
heute möchte ich euch wieder zu einem Konzertbericht einladen, heute zu einem grossartigen Konzert von Julian Le Play, der mich Anfang März 2017 live absolut überzeugen konnte...
Das Konzert eröffnete als Vorband LEMO, der genau wie Julian Le Play aus Österreich kommt und der mich mit seiner Stimme und seinen Texten überzeugte. Da standen dann einfach 2 junge Männer mit Gitarren auf der Bühne, die einfach zeigten, was sie können und das nahm die Leute wahnsinnig mit und trieb die Stimmung schon mal in die Höhe.
Durch die aufgeheizte Stimmung begann der Auftritt von Julian Le Play wirklich richtig gut, klar war er das Hauptact an dem Abend, aber das war wirklich etwas besonderes. Julian Le Play schaffte es mit Leichtigkeit, die Masse an Menschen, zum Mitsingen und zum Tanzen zu bringen.
Er spielte einen tollen Mischung aus seinen bisher erschienen 3 Alben "Soweit Sonar", "Melodrom" und "Zugvögel", wobei natürlich fast alle Titel aus dem Zugvögel-Album erklangen, immerhin war es die Tour zu dem Album, aber natürlich durften auch nicht die Hits "Mr. Spielberg", "Rollercoaster", "Mein Anker" und natürlich "Wir haben noch das ganze Leben" nicht fehlen.
Die Mischung an dem Abend stimmte, man kam aus dem Tanzen einfach nicht heraus und das Konzerte sollte einfach nie zu Ende gehen, wie man auch zu Ende des Konzert merkte, den aber Julian Le Play mit wirklich tollen Zugaben gestaltet.
Man merkte das ganzen Band auch die Spielfreude an, die man dann besonders in den kleinen Unplugged-Momenten in dem Konzert und gerade das übertrug sich wahnsinnig auf das Publikum.
Im Nachgang zu dem Konzert kam dann auch LEMO und auch Julian Le Play zur Autogrammstunde raus und nahmen sich wirklich Zeit für die Fans, dabei merkte man auch, das sind Musiker, die einfach das lieben, was sie tun und was sie damit mit dem Menschen teilen können.
Ich habe mir aus dem Merch natürlich auch was mitgenommen, ohne ging nicht, also sind die CD von LEMO und die beiden ersten Alben von Julian Le Play (natürlich signiert) eingezogen:
Mit 14 Jahren entdeckte der in Graz aufgewachsene Clemens Kinigadner seine Begeisterung für die Musik. Nach der Schule spielte er vor allem in Bandprojekten. Er arbeitete in verschiedenen Jobs und nach dem Abschluss seines Studiums am SAE-Institut in Wien wurde er Tontechniker beim ORF. Seinen Durchbruch als Musiker hatte er 2014 unter dem Künstlernamen Lemo mit dem selbstgeschriebenen Lied Vielleicht der Sommer, mit dem er es im August bis auf Platz 24 der österreichischen Charts schaffte. Bei der Amadeus-Verleihung 2015 wurde er für den Song auch für eine Auszeichnung in der Kategorie Songwriter des Jahres nominiert.
Im Frühjahr 2015 gelang ihm mit dem Titel So leicht ein weiterer Charthit (wieder Nominierung in der Kategorie Songwriter des Jahres bei der Amadeus-Verleihung 2016); gefolgt von Der Himmel über Wien im Frühjahr 2016.
2010 nahm Heidrich an der österreichischen Castingshow Helden von morgen teil und belegte den 7. Platz. Er nahm auch an der Vorentscheidung zum Song Contest Guten Morgen Düsseldorf teil.
Im Sommer 2011 begann er als Julian le Play mit seinem Produzententeam und Label GRIDmusic an seinem ersten Studioalbum „Soweit Sonar“ zu arbeiten. Seine erste Single Mr. Spielberg wurde zu einem der meistgespielten Songs 2012. 2013 gewann er den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie „Pop/Rock“. Sein Album „Soweit Sonar“ war unter den 5 Nominierten für das „Album des Jahres“. Sein Produzententeam GRIDmusic (darunter federführend ehemalige Mitglieder der Band Tyler) und Sunshine Mastering gewann den Amadeus Austrian Music Award „Best Engineered Album“ für „Soweit Sonar“.
Seine „Soweit Sonar“-Tour führte ihn im April und Mai 2013 durch österreichische Live Clubs wie das Wiener WUK, den Linzer Posthof, das Grazer Orpheum oder das Innsbrucker Weekender.
Anfang Oktober 2013 gab er bekannt, mit den Arbeiten seines zweiten Studioalbums begonnen zu haben. Das Album „Melodrom“, das auch in Deutschland erschien, kam 2014 in den Handel. In Österreich erreichte das Album in der ersten Wertungswoche Platz 3 der Charts. Die erste Singleauskopplung "Mein Anker" erreichte Platz 6 der österreichischen Verkaufscharts. Im Juli 2014 wurde das Album „Melodrom“ in Österreich mit der goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Seine "Melodrom" Tour 2014 führte ihn von April bis Mai 2014 durch 23 Orte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Sommer 2014 ging le Play außerdem auf Tour mit James Blunt und Revolverheld. Im November sang er im Finale der vierten Staffel von Die große Chance zusammen mit den späteren Gewinnern Harfonie seinen Song Wir haben noch das ganze Leben, der daraufhin sein siebter Charthit wurde.
Seinen Künstlernamen Le Play übernahm Heidrich vom französischen Sozialwissenschaftler Pierre Guilleaume Fréderic Le Play. Er singt seine Lieder auf Deutsch und bedient sich dabei eines bundesdeutsch anmutenden Idiolekts.
die liebe Melanie von Speechlessly hat die Aktion ins Leben gerufen, schaut gerne bei ihr vorbei. :)
Es geht darum, 5 Künstler zu präsentieren, die mich die Woche über begleitet habe und das möchte ich euch auch gerne vorstellen. :)
Eigentlich sollte die Aktion immer am Mittwoch kommen, aber gestern war mein Tag so voll, da bin ich nicht zum Bloggen gekommen.
~ DIRK & DAS GLÜCK feat. Steffi Breiting - Zwei Sonnen ~
Dirk Zöllner trifft Werner Karma (das ist der Texter hinter dem Song), das Projekt unterstütze ich schon seit dem letzten Jahr und freue mich schon auf die Premiere in Dresden, die am 20.04.2017 stattfinden wird und wenn ich den Song höre, dann wird das gross, sehr gross. :)
~ Körner - Augenblick (Tracy Chapman - Fast Car) ~
Körner macht wirklich gute Musik, schade, dass er mich live nicht überzeugen konnte, aber seine Musik gefällt mir echt gut.
~ Wincent Weiss - Musik Sein ~
Wincent Weiss gefällt mir wirklich gut und "Musik sein" müsste eigentlich überall und viel mehr, wenn ich ehrlich bin, aber die Musik ist einfach nur schön. Seine Stimme hat auch was, sie ist so schön herausstechend.
~ SDP - So schön kaputt ~
SDP machen echt super gute Songs, auch das hier ist eben ein Lied mit Ecken und Kanten und das gefällt mir gut. Auch die Stimmen haben was, auch wenn sie immer die feating-Nummern machen, dann knallen die einfach richtig gut.
~ Sarah Conner - Das Leben ist schön ~
Also das ist ein echt schönes Lied, wenn man das so hört, das macht das Leben dann wirklich schön, da bekommt man dann wirklich wieder Lust auf das Leben, auch wenn es eine wirklich traurige Stelle in dem Lied gibt, aber das passt dann schon gut dazu.
Ist das Musik nach eurem Geschmack?
Lasst mir gerne mal einen Musiktipp da, wenn ihr einen habt. :)
Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen CD-Rezension auf meinem Blog.
Heute möchte ich euch mal ein Album vorstellen, dass ich selber erst zu Beginn des Monats nach einem Konzert gekauft habe und das seitdem bei mir fast nur noch läuft und zwar geht es da um "Melodrom" von Julian Le Play. Ich höre Julian Le Play schon länger und nach seinem Konzert in Dresden hat er mich noch mehr überzeugt. Ihr seht sicher schon, dass das Album auch signiert ist.
~ Fakten ~
Künstler: Julian Le Play
Album: Melodrom
Label: Capriola
Release: 28.02.2014
Anzahl der Tracks: 14
Spieldauer: 59 Minuten
~ Trackliste ~
1. Melodrom
2. Mein Anker
3. Phönix
4. Benzin
5. Wir haben noch das ganze Leben
6. Miss Curly Hair
7. Blue Jeans
8. Piloten
9. Rollercoaster
10. Karussell
11. Fallschirm
12. Der Wolf
13. Kartenhaus
14. In ein neues Land
Julian Le Play lebt und liebt Musik, das merkt man dem ganzen Album an, die Songs, die er schreibt, sind einfach immer wieder anders, aber trotzdem erzählen sie alle kleine Geschichten, die einem beim zuhören einfach berühren und Freude schenken.
Julian Le Play, der nur den 7. Platz bei "Helden von Morgen" (das ist eine österreichische Castingshow) belegt, zeigt mal wieder, dass man es auch ohne eine Castingshow mit guten Texten und eine schöne Stimme weit bringen kann, in Österreich ist er schon recht bekannt, hier in Deutschland setzt er sich seit dem Sommer und dem Song "Tausend bunte Träume" (der auf dem Nachfolgealbum "Zugvögel" erschienen ist) auch immer mehr bei uns als Künstler durch.
~ Hörproben ~
~ Fazit ~
Julian Le Play schafft es mit seinem Album "Melodrom" Geschichten zu erzählen, Geschichten, die einen beim Zuhören einfach sofort berühren und die trotzdem Momente aus dem Leben greifen, die jedem passieren können. Ihm gelingt es mit einer wahnsinnig guten Stimme und einer interessanten Abmischung kleine Wohlfühlinseln für den Zuhörer zu schaffen. Seine Art des Songwritings ist jetzt nicht so wirklich hervorstechend, passt aber wirklich gut in die Kombination aus Stimme und Musik und schaffte es so, einfach einen Hörgenuss zu schaffen. Einfach nur anschalten und geniessen, ich empfehlen besonders " Wir haben noch das ganze Leben", "Rollercoaster", "Karussell" und "Kartenhaus".